Jugend

Unsere Mannschaften

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JSG mit TSV und VfR

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C2-Jugend

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TuS Mingolsheim

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Bambini

TuS Mingolsheim


Du möchtest in einer unserer Jugendmannschaften Fußball spielen?

Dann melde dich doch einfach bei einem unserer Trainer, oder bei unserem Jugendleiter, Matthias Hostadt, unter der Rufnummer 0170-2201009.

Komm einfach vorbei und schnupper mal rein!

Oder melde dich doch einfach ĂŒber das Kontaktformular unten bei uns:



Wir ĂŒber uns

Die Jugendabteilung besteht zur Zeit aus 9 Junioren Mannschaften zuzĂŒglich 5 Mannschaften in der Spielgemeinschaft mit dem VfR Kronau und TSV LangenbrĂŒcken in der A-, B- und C-Jugend.
2009 ging beim TuS der AOK-MĂ€dchentreff an den Start. Daraus sind nun 4 MĂ€dchen-Teams in allen Altersklassen entstanden.  

Diese Mannschaften werden von ĂŒber 30 Trainern, Betreuern, Koordinatoren und Junior-Coaches trainiert und betreut.

Seit 2006 verfolgen wir ein neues Konzept der Nachwuchsförderung mit dem wir eine qualifizierte fußballerische Ausbildung vermitteln und zugleich vielfĂ€ltige weitere Freizeitangebote machen wollen.

Unser Slogan lautet: Ausbildung geht vor Resultat!
Wir qualifizieren zuerst unsere Trainer und Betreuer, die anschließend die Kinder bei ihrem Leistungsstand abholen und in ihrer fußballerischen Entwicklung voranbringen sollen. So können wir unter anderen einen Vereinsmanager C-Lizenz beim Badischen Sportbund, viele C-Lizenzen Kinder im Breitensport, einen DFB-Vereins-Assistent, C-Diplom Uni Praktikum, Junior-Coaches und Teamleiter-Ausbildungen sowie zahllose DFB-Kurzschulung vorweisen. Die Ausbildung der Kinder beinhaltet ein konsequentes Training mit möglichst wenig Ausfallzeiten. Ab der F-Jugend wird ein zweimal wöchentliches Training, welches ebenso im Winter in der Halle, abgehalten wird. WĂ€hrend der Trainingseinheiten werden die Kinder möglichst in kleinen Gruppen von mindestens zwei Trainern speziell ausgebildet. Die TrĂ€ume der Kinder werden ernst genommen und die Ausbildung individuell gefördert.

PrÀvention:
Bedeutet fĂŒr uns, die Kinder von den Bildschirmen wegzuholen, sie im sozialen Netz der realen Welt einzubinden mit erlernten Regeln im Umgang mit Anderen auszubilden. Ihnen in der perfekten Welt durch gesunde sportliche BetĂ€tigung Lebensinhalte zu geben, Langeweile zu vertreiben. Teamgeist, Fairplay hat oberste PrioritĂ€t. Des weiteren haben wir die Position eines Sozialbeauftragten installiert, der sich speziell um die Konflikte der Kinder und Jugendlichen kĂŒmmert. Ein Jugendvereinskodex wurde erstellt und regelt bei uns den Umgang miteinander. Mit dem Angebot von Jugendfreizeiten, Besuch von sportlichen Veranstaltungen schauen wir gemeinsam ĂŒber unseren Tellerrand hinaus. PrĂ€vention heißt fĂŒr uns auch Schutz vor Suchtkrankheiten. Rauchen und Alkohol trinken ist bei uns nicht erwĂŒnscht. So veranstalten wir schon seit dem Jahr 2003 keine Jugendturniere mehr bei denen Alkohol ausgeschenkt wird. Die Trainer sind ebenfalls angehalten als Vorbild vor den Kindern und Jugendlichen, weder zu rauchen noch Alkohol zu trinken.

Integration:

Das heißt Randgruppen Beachtung schenken, sie am gesellschaftlichen Miteinander teilhaben zu lassen und sie einzugliedern. Spezielle Soziale Projekte fĂŒhren wir zur Zeit mit der Justizvollzugsanstalt, mit der Pflegeklinik und der Förderschule aus. Auch auslĂ€ndische Jungfußballer sind eingebunden und willkommen.

Vereinskodex

Das Konzept und die Ziele der Jugendabteilung des TuS Mingolsheim sind:
Ausbildung, PrÀvention, Integration.
Damit diese Ziele und Konzepte erfĂŒllt werden können, geben sich die Trainer und Jugendspieler des TuS Mingolsheim folgenden Verhaltenskodex. Die Jugendabteilung des TuS-Mingolsheim stellt fĂŒr das Training ausgebildete Trainer und sorgt dafĂŒr, dass sich diese weiterbilden. Diese Qualifikation, die Teilnahme an den Spielen und die Trainingsstunden verlangen von jedem Trainer ein erhebliches Maß an Zeitaufwand und entsprechend eine Bereitschaft private Freizeit zu investieren.

Im Gegenzug erwartet der Verein von seinen Jugendspielern:

Respekt
Zwischen Trainer und Jugendspieler einerseits und unter sĂ€mtlicher Jugendspieler des TuS Mingolsheim andererseits besteht ein vertrauenvolles Klima, welches von gegenseitigem Respekt geprĂ€gt ist. Wer Respekt verlangt, muss ihn auch gegenĂŒber anderen haben. PĂŒnktlichkeit das heißt: Rechtzeitige Anwesenheit vor Spiel- und Trainingsbeginn. Der Jugendspieler soll eine Viertelstunde vor Trainingsbeginn da sein. Bei Spielen werden die Treffpunktzeiten von den Trainern vorgegeben. Die benötigten Trainingsutensilien (Trainingsbekleidung, Schienbeinschöner, Saubere Sportschuhe, Trinkflasche usw.) sind mit sich zu fĂŒhren. Bei etwaiger Verhinderung ist dies rechtzeitig beim jeweiligen Trainer zu entschuldigen. Treffpunkt ist der entsprechende Umkleideraum oder das SportgelĂ€nde. In der Halle sollen spezielle Hallenschuhe getragen werden. Diese sind aber erst in der Umkleidekabine anzuziehen.

ZuverlÀssigkeit
Fußballtraining und das Fußballspiel hat Vorrang vor anderen Hobbys und Terminen. Fußball ist eine Mannschaftssportart und fordert einen Teamplayer, denn die Mannschaft braucht jeden einzelnen Mitspieler. Wer anders gewichtet, wird in seiner Leistung entsprechend beurteilt.

Fairness
Keine absichtlichen Fouls, keine Beschimpfungen, Beleidigungen oder Provokationen werden geduldet. Schiedsrichterentscheidungen werden ohne Kommentar akzeptiert. Beim Training und im Spiel ist Eigensinn unerwĂŒnscht. Der Spieler hat sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen. Es zĂ€hlt nicht nur der Sieg. ErwĂŒnscht wird, dass die Mannschaft ihr Bestes mit fairen Mitteln gibt.

Bereitschaft und Wollen
Konzentrierte Teilnahme des Jugendspieler beim Training wie beim Spiel. Den Anordnungen des Trainers ist Folge zu leisten. Die vorgegebenen Übungen sind mit grĂ¶ĂŸtem Einsatz und entsprechend der FĂ€higkeiten ordnungsgemĂ€ĂŸ durchzufĂŒhren. Störungen sind nicht erlaubt und werden beanstandet.

Mitarbeit und Verantwortung
Die Jugendspieler mĂŒssen sich vor Trainingsbeginn beim Aufbau der Trainingseinheiten und nach Trainingsende an deren Abbau beteiligen. Mit den vom Verein gestellten Trainings- und Spielmaterialen ist sorgsam umzugehen. So hat z.B. jeder fĂŒr seinen Trainingsball sorge zu tragen. Schmutzige BĂ€lle und Trainingsmaterial sind zu sĂ€ubern ehe sie zurĂŒckgerĂ€umt werden. Trikots und Trainingslaibchen mĂŒssen ordentlich zurĂŒckgerĂ€umt werden. Nach dem Spiel ist der Trikotsatz zu zĂ€hlen, damit kein Teil verloren geht. Ebenso sind die UmkleiderĂ€ume nach dem Training und dem Spiel auszukehren oder auf jeden Fall sauber zu verlassen. MĂŒll ist zu entsorgen. Jeder Jugendspieler ist der Reihe nach zur TrikotwĂ€sche und zur Kabinenreinigung verpflichtet. FĂŒr den Transport zu den Spielorten, ist er ebenfalls verpflichtet Sorge zu tragen.

PrÀvention
Die Jugendabteilung duldet keinerlei Drohungen, TÀtlichkeiten, unbeherrschtes Verhalten, SachbeschÀdigungen, DiebstÀhle oder sonstige Straftaten. Der Konsum von Tabakwaren, Alkohol und Drogen ist den Jugendspielern untersagt. An Jugendveranstaltungen wird kein Alkohol ausgeschenkt. Bei Problemen jeglicher Art, also auch private Probleme, können sich die Jugendspieler vertrauensvoll an ihre Trainer oder an die Vorstandschaft der Jugendabteilung wenden.Soweit es in unserer Macht steht, werden wir versuchen, anliegende Probleme gemeinsam zu lösen. SelbstverstÀndlich werden die Anliegen der Jugendspieler vertraulich behandelt.

Integration
Es wird keinen Unterschied bei NationalitĂ€t, Glauben, Hautfarbe, Können und Begabung gemacht. Jeder wird gleich behandelt. Deshalb „Behandle jeden so, wie du behandelt werden möchtest“. Der Starke hilft dem Schwachen, der besser dem UngeĂŒbteren. Alle ziehen an einem Strang, denn wir sind eine Mannschaft sind eine Gemeinschaft, sind ein Verein.

Folgen/Strafmaßnahmen
 Bei VerstĂ¶ĂŸen gegen den vorliegenden Verhaltenskodex hat es nachstehende Folgen.
 1. MĂŒndliche Verwarnung
 2. Schriftliche Verwarnung – verbunden mit einer Mitteilung an die Eltern.
 3. Trainingsverbot auf bestimmte Zeit, höchstens fĂŒr drei Monate.
 4. Ausschluss aus der Jugendabteilung, verbunden mit einem Platzverbot.
 5. Die beiden letztgenannten Arten mĂŒssen von der Vorstandschaft bestĂ€tigt werden.

Soziale Projekte

Strafgefangene als ehrenamtliche Trainer beim Jugendfußball:
Im Oktober 2005 beschloss die Jugendabteilung des TuS Mingolsheim e.V. (Fußballverein) neue Wege zu gehen. Es wurde ein Sportcoach (Wolfgang Unger) mit dem Aufbau moderner und zeitgemĂ€ĂŸer Strukturen fĂŒr Training und Ausbildung eingesetzt. Gleichzeitig wurde ein Projekt installiert, das Strafgefangenen die Möglichkeit bietet durch ehrenamtliche TĂ€tigkeit Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu schaffen. Ebenso wurden den Strafgefangenen durch den Verein mit seinem sozialen Netz ArbeitsplĂ€tze vermittelt. Durch die TĂ€tigkeit, die als Wiedergutmachung an der Gesellschaft zusehen ist, ist die Aussicht auf Strafminderung ebenfalls gegeben. In Zusammenarbeit mit der Justizvollzugsanstalt Kislau sind zur Zeit vier Strafgefangene als Trainer im Jugendbereich tĂ€tig. Weitere vier Trainer sind schon entlassen, befinden sich schon in der BewĂ€hrungsphase und sind ebenfalls als Trainer noch dabei.

Kooperation Schule-Verein:
Seit April 2007 engagieren sich genau diese Trainer am Projekt Schule-Verein, das vom DFB propagiert wird. Das heißt konkret: Die SchĂŒler der Franz-Josef- Mone-Schule (Förderschule) Mingolsheim werden einmal wöchentlich von genau solch einem TuS-Trainer betreut und fußballerisch ausgebildet. Diese delikate UnterstĂŒtzung wird vom TuS geregelt und von Seitens der Förderschule wohlwollend angenommen. Ebenso hat der TuS die Förderschule bei Veranstaltungen von Fußballturnieren fĂŒr Geistig- und Körperbehinderte sowie ein Schulfußballturnier betreut. Die Überwachung, Regelung und Betreuung der Trainer aus der JVA Kislau ist sehr verwaltungsaufwendig, hat aber schon, durch Erfolge im Fußball, die ersten FrĂŒchte getragen.

Sportkleidung fĂŒr Ghana:
Seit August 2007 arbeitet der Jugendtrainer Vickers Ampadu bei uns. FĂŒr sein Heimatort in Ghana sammelt er zu klein gewordene Kickschuhe als auch Trikots und Sportkleidung. Nach einem Aufruf im Ortblatt fanden sich viele Dinge bei uns ein. Mit all dem bepackt besuchte er dann im September seinen Heimatort. Dort verteilte er die Sachen. Dankbar konnten die ghanesischen Fußballer das alles gebrauchen. Seitdem kann jeder bei uns im JugendbĂŒro diese Dinge abgeben.